Das Thema „1,2-Millionen-Kunstrasen auf dem Stormarnplatz“, über das ich am 16. Oktober 2026 gebloggt habe, das hat eine hohe Zugriffsrate bei den Lesern von Szene Ahrensburg erzielt. Und deshalb greife ich dieses Thema noch einmal auf und komme dabei aus einer anderen Richtung, nämlich: Sportplatz Reesenbüttel – siehe die Abbildung links!
Dieser wunderschöne Sportplatz wird genutzt für Schulsport sowie für lokale Sportveranstaltungen und Vereine wie den Ahrensburger TSV. Und dieser Sportplatz wurde vor geraumer Zeit vollkommen saniert. Nein, nicht mit Kunststoffrasen, sondern mit natürlichem Gras. Und: Die komplette Sanierung hat insgesamt 900.000 Euro gekostet, wozu die Stadt vom Land Schleswig-Holstein einen Zuschuss in Höhe von 250.000 Euro erhalten hat.
Was lernen wir daraus? Wir lernen: Es muss nicht immer Kunststoff sein. Und wenn ich auf den Sportplatz hinterm Rathaus und dort auf den Kunstrasen blicke, dann frage ich mich: Wurden die Vereine eigentlich befragt, ob der Kunststoffrasen für sie okay ist? Der ATSV, so erinnere ich mich, hätte ohnehin lieber neue Fußballfelder in einem Sportzentrum am Beimoor gehabt, zumal nicht nur eine Halle benötigt wird, sondern wo auch das Dusch- und Umkleidehaus hätte gebaut werden können, welches dann nicht allein für ein paar Kicker auf dem Stormarnplatz gewesen wäre, sondern wo auch andere Sportler duschen und sich umkleiden könnten. Weiterlesen










