Deutschland ist Weltmeister und diesbezüglich ein offener Brief an Marion Horn, Chefredakteurin von BILD

Liebe Marion Horn, Sie werden sich an mich erinnern und an unsere gemeinsame Zeit in Europas größten Zeitschriftenverlag. Nun sind Sie Chefredakteurin von Deutschlands größter Tageszeitung, wo ich früher einmal Werbeleiter gewesen bin. Und heute bin ich Herausgeber von Ahrensburgs größtem Blog. Und was uns beide unterscheidet, liebe Marion, das ist nicht nur das Geschlecht, sondern es ist auch das Alter: Sie konnten immer schon meine Tochter sein. 😇 Und damit komme ich zum Thema dieses Blogs, nämlich dem Alter. Und diesbezüglich fühle ich mich heute durch die BILD-Zeitung diskriminiert.

Als abonnierter BILD-Leser lese ich heute den Aufmacher: „Drama um Bruder von Steffi Graf“. Und ganz klein in der linken unteren Ecke berichten Sie: über einen Gewinner, nämlich Deutschlands Fußballer, die Weltmeister geworden sind – siehe die Abbildung links!

Als Deutschland das letzte Mal im Fußball den Titel Weltmeister errungen hatte, also im Jahre 2014, da brachte BILD sogar ein „Bild SPEZIAL“ heraus mit dem Aufmacher: „WELTMEISTER“ und  zeigte „Unsere Helden“ – siehe die Abbildung unten rechts! Weiterlesen →

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. Oktober 2026

Über der St. Johanneskirche steht ein guter Stern. Und ein fragwürdiger auf dem Parkplatz.

Was der Förderverein auf die Beine gestellt hat zur Rettung der St. Joahnneskirche, ist genauso bemerkens- wie lobenswert. Zu Beginn des Kampfes der Gemeindemitglieder gegen die Kirchenvertreter habe ich auch noch mitgeholfen mit einer Plakatkampagne vor dem Kirchengebäude. Danach hat sich der Förderkreis gebildet und alles zum Guten für die Gemeinde beigetragen.

Ich berichte darüber, weil ich im Abendblatt gelesen habe, dass die St. Johanneskirche nun einen Anbau bekommt, der die Räume des ehemaligen Gemeindezentrums ersetzen soll, die durch den Verkauf des Gebäudes verlorengegangen sind. Räume, die außerordentlich wichtig für die Gemeinde gewesen sind, zumal hier auch ein von Eltern geförderter Kindergarten untergebracht war, der – das wissen wir von unserer eigenen Tochter – beispiellos in ganz Ahrensburg gewesen ist. Und dem wir Eltern damals viele Tränen nachgeweint haben.

Und was ist heute im ehemaligen Gemeindehaus? Hier hat die Stadt Ahrensburg 22 Wohnräume für Flüchtlinge eingerichtet. Und denen scheint es schon lange sehr gut zu gehen, wie ein 200.000-Euro-Mercedes vor der Haustür auf dem Parkplatz der Kirche beweist, bei dem es sich wohl kaum um den Fluchtwagen eines Flüchtlings handelt. Aber bei der günstigen Wohnungsmiete kann man sich schon so eine Luxuskarosse leisten, denn man gönnt sich ja sonst nichts – siehe die Abbildung rechts! Weiterlesen →

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. Oktober 2026

Steckt Bürgermeister Eckart Boege mit der Postbank unter einer Decke…?

Am 28. Oktober 2026 kommen zwei Mitarbeiterinnen der Postbank erneut in das Gymnasium Stormarnschule, um dort über Immobilien zu informieren. Da eine solche Veranstaltung den Richtlinien zur Vermietung des Gymnasiums widerspricht, kommen die Beraterinnen nicht via Postbank, sondern sie kommen undercover, und zwar über die BürgerStiftung Region Ahrensburg. Und die meldet die Herkunft der beiden Damen nicht, sondern Dr. Michael Eckstein, der auf dem Foto hinter ihnen steht, vermittelt den Eindruck, dass es sich hier um eine Beratung durch zwei neutrale Fachfrauen handelt, von denen eine angeblich „Immobilienberaterin (IHK)“ ist. Und das ist eine Phantasieangabe, denn diese Berufsbezeichnung gibt es von der Industrie- und Handelskammer überhaupt nicht.

Teilnehmen in der Stormarnschule dürfen ausschließlich solche Bürger, die sich zuvor bei der BürgerStiftung mit ihrem Namen und Adresse angemeldet haben und eine ausdrückliche Zustimmung für ihre Teilnahme erhalten haben. Und der Clou: „Mit der Anmeldung verbunden ist die Zustimmung der Teilnehmenden, dass die BürgerStiftung in der Veranstaltung Fotos erstellt, die veröffentlicht werden.“

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Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 18. Oktober 2026

Manipulation und Klartext: Zwei Stadtverordnete aus zwei Fraktionen haben über eine und dieselbe Stadt geschrieben

Vermutlich kennen Sie SpongeBob Schwammkopf und Patrick Star? Die beiden Figuren unterscheiden sich wie folgt: SpongeBob übernimmt im Zusammenspiel der beiden zumeist den logischeren Part, während Patrick der klassische, extrem begriffsstutzige Charakter ist. Und wenn Sie wissen wollen, warum ich gerade diese beiden Charaktere hier als Metapher anführe für zwei Ahrensburger Stadtverordnete, dann schauen Sie bitte auf die nachfolgenden Abbildungen!

Beide Kolumnen stammen aus dem Anzeigenblatt MARKT. Die linke aus der vergangenen Woche könnte von Patrick Star geschrieben sein, die rechte von diesem Wochenende könnte von SpongeBob Schwammkopf stammen – wenn Sie nun wissen werden, was ich mit meinem Gleichnis sagen will.

Falls Sie es nicht wissen: Während der WAB-Stadtverordnete Peter Egan an den Problemen der Stadt Ahrensburg vorbeischreibt und Schönfärberei betreibt, nennt der SPD-Stadtverordnete Béla Randschau die Dinge beim Namen und fordert die Bürger auf, ihn zwecks Beweisführung auf einer Rundfahrt zu den Gruselstellen in unserer Stadt zu begleiten. Eine Besichtigung, die passenderweise zu Halloween stattfindet. Weiterlesen →

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 18. Oktober 2026

In der Hamburger Straße steht auf dem Gehweg ein verbundenes Zweifamilienhaus für 749.000 €

Wie wir wissen, gibt es im Schilda des Nordens immer wieder auffälliges Geschehen per Sondergenehmigung durch den Leiter der städtischen Verwaltung. So genehmigt der diplomierte Mathematiker zum Beispiel das Sonderbare, dass ein öffentlicher Parkplatz vor einer Schule als Campingplatz sonder- und dauergenutzt werden darf, sodass dort Campingmobile dicht an dicht stehen. Und was steht noch in Ahrensburg? 

In Ahrensburg steht ein Zweifamilienhaus auf dem Bürgersteig in der Hamburger Straße. Genauer: Hier steht eine Werbeanlage mit wechselndem Bild und bewegtem Licht – siehe die Abbildung links! Und das besagte Zweifamilienhaus das dort zu sehen ist, steht de facto in Lütjensee und soll von der Sparkasse Holstein in Ahrensburg vermakelt werden.

Gemäß der „RICHTLINIEN zur Nutzung öffentlicher Flächen“ in der Stadt Ahrensburg ist das eigentlich nicht erlaubt. Eigentlich nicht – siehe die Richtlinien rechts! Aber das gilt offensichtlich nicht für das Kreditinstitut, bei dem die Stadt Ahrensburg ein Konto hat: IBAN: DE14 2135 2240 0090 1703 26. BIC: NOLADE21HOL, falls Sie dort mal einen Obolus entrichten wollen, wenn Sie mal gegen die Richtlinien zur Nutzung öffentlicher Flächen in der Stadt Ahrensburg verstoßen haben bzw. Ihre Parkzeit auf dem Rathausplatz überschritten haben. Weiterlesen →

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 17. Oktober 2026

Neue Stiftung: Carmen Lau mit einem Pilz, der wahrlich kein Glückspilz ist 🍄

Auf dem sogenannten „AhrensburgPORTAL“ der Firma Stifter-Service Ahrensburg GmbH & Co. KG verkündet die BürgerStiftung Region Ahrensburg: „Carmen Lau begrüßt die Stiftung Kay Laudenbach.“ Und auf dem Foto sehen wir neben der genannten Protagonistin einen Oldtimer mit einer weiteren Person dahinter. Und der Leser erfährt, dass die Stiftung Kay Laudenbach unter das Dach der BürgerStiftung Region Ahrensburg gekrochen ist, wo auch schon die „Stiftung Grundstücksretter“ zu finden ist.

Wer Näheres zur „Stiftung Kay Laudenbach“ erfahren will und in die Meldung klickt, der bekommt einen großen Zeh zu Gesicht mit der Information: „Pilz ist ein Parasit – und er stirbt durch einen Tropfen ganz gewöhnlicher…“ Und darunter die Erklärung: „Die Stiftung Kay Laudenbach ist gemeinnützig. Sie fördert in der Region im Rahmen der Satzungszwecke der BürgerStiftung Region Ahrensurg, insbesondere das Gesundheitswesen sowie Naturschutz und Landschaftspflege.“

Wenn es also um das Gesundheitswesen von Bürgern in der Region geht, denen ein Parasit am großen Zeh zu schaffen macht, dann kann er sich vermutlich an die Stiftung Kay Laudenbach via BürgerStiftung Region Ahrensurg (!) wenden und dort nach Carmen Lau fragen, die erklärt, wie man an den hilfreichen Tropfen gegen den Pilz am großen Onkel kommt. Weiterlesen →

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 16. Oktober 2026

Wiedervorlage: Die Stadt Ahrensburg soll grün werden durch Verlegung von grünem Kunststoff in der City

Wussten Sie eigentlich, liebe Leser, warum Kunstrasenplätze in den Stadien der Deutschen Fußball Liga (DFL) nicht erlaubt sind, sondern dass dort stattdessen Naturrasen vorgeschrieben ist oder ein Hybridrasen, der speziell dafür eine Zulassung erhalten hat? Nun wissen Sie es.

Ich fasse die wichtigsten Argumente gegen einen Kunststoffrasen zusammen: Höheres Verletzungsrisiko durch Belastung von Gelenken und Bändern; die Muskulatur und die Achillesssehne werden stärker beansprucht. Auch ist das Spielverhalten verändert, weil der Ball auf Kunststoff anders springt und deutlich schneller ist. Außerdem lädt sich ein Kunststoffrasen bei starker Sonneneinstrahlung deutlich stärker auf als ein Naturrasen, was das Mikroklima negativ beeinflusst. Und last but not least die ökologischen Bedenken: Verlust von Biodiversität, denn im Gegensatz zu Naturrasen bietet Kunstrasen keinen Lebensraum oder Nahrung für Insekten, Bienen, Würmer und Bodenorganismen.

Die Stadt Ahrensburg verlegt zur Zeit künstlichen Rasen auf dem Stormarnplatz für rund 1,2 Millionen Euro. Kunstrasen, weil man vermutlich nicht möchte, dass die Kicker durch den Stich von einer Biene aus dem Spiel genommen werden müssen im Gegensatz zu Beamten im Schilda des Nordens: Wenn die einen Stich haben, dann dürfen sie weiterspielen, auch wenn das dem allgemeinen Klima in der Stadt nicht zugutekommt. 😉 Weiterlesen →

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 16. Oktober 2026

Geschäftliches aus der Manhagener Allee: Ein Laden schließt, ein Lokal begrüßt zur Eröffnung

Dössel & Rademacher, das Fachgeschäft für edlen Schreibbedarf und Schulutensilien, gibt es seit dem Jahr 1913, als wir in Deutschland noch einen Kaiser hatten. Und in Ahrensburg residiert Dössel & Rademacher seit Juli 2004. Doch ab Februar 2027 wird es den Laden in der Manhagener Allee nicht mehr geben, denn D & R wird dauerhaft schließen. Der Räumungsverkauf ist jetzt schon in vollem Gange, was viele Kunden bestimmt an den rechtzeitigen Weihnachtsmann denken lassen wird. 🎅🏼

Warum Dössel & Rademacher schließt? Man munkelt etwas vom Verfall der Immobilie durch Ignoranz des Vermieters, der offenbar keine Abhilfe schaffen will. Und natürlich ist das Angebot des Luxusladens auch aus der Zeit gefallen, denn wer in der Schlossstadt – außer vielleicht dem Blogger von der Szene Ahrensburg – schreibt  heute noch mit Montblanc ✍️ und hat diverse Schreibwerkzeuge dieser Marke auf dem Schreibtisch? Weiterlesen →

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 15. Oktober 2026

Alle mal herschauen: Der fantastische Frank möchte sich um unsere Immobilie auf Mallorca kümmern!

Ich weiß nicht, wie es in Ihrem Briefkasten ausschaut, liebe Mitbürger, aber in meinem tummeln sich die Immobilienmakler. Es vergeht gefühlt keine Woche, wo ich in meiner Post nicht einen Flyer finde, mit dem einer dieser Hüttenhändler mir seine Aufwartung macht, meistens mit dem Angebot, den Wert meines Hauses kostenlos zu ermitteln – natürlich gegen Gutschein und unverbindlich. Und immer vergeblich – jedenfalls bei mir und meinem Heim.

Es gibt Makler, deren Werbung ist okay. Und es gibt Makler, deren Werbung lachhaft ist, weshalb ich über deren Offerten dann auf Szene Ahrensburg berichtet und mich darüber lustig gemacht habe.

Und heute berichte ich Ihnen von „Fantastic Frank“, über den ich erst erfahren habe, dass er ein Makler ist, als ich  seinen Flyer umgedreht hatte. Und was will der fantastische Frank von mir? Ist es vielleicht sein fantastic Büro, das er im Bilde zeigt und womit er mich beeindrucken will?

Nachdem ich die Rückseite des Flugblattes gelesen hatte, habe ich es mal wieder erkannt und kann sagen: Der Unterschied zwischen Einfall und Einfalt besteht hier aus einem einzigen Buchstaben. Weiterlesen →

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. Oktober 2026

Geisterhaus im Schilda des Nordens: Im Rathaus bestimmt ein Beamter über Preise bei privaten Immobilienverkäufen

Es hat sich bei uns inzwischen herumgesprochen, dass das Park Hotel, welches dermaleinst das Erste Haus am Platze in Ahrensburg gewesen ist, im Juni des Jahres 2022 im Rahmen einer Zwangsversteigerung verkauft wurde, und zwar an zwei Herren Leute, die das Hotel bis heute nicht wieder eröffnet haben. Nachfragen bei den Käufern, warum der Hotelbetrieb seither ruht, wurden zunächst mit Märchenerzählungen begründet und später dann garnicht mehr beantwortet. Und wer hat die Schuld an diesem Mysterium außer den neuen Eigentümern der Immobilie? Die Schuld trägt die Stadt Ahrensburg, auch bekannt als das Schilda des Nordens. Hier das Kapitel in einer Kurzfassung:

Vor der angesetzten Versteigerung  hatte sich Anfang des Jahres 2022 ein Interessent gefunden, der das Park Hotel  freihändig kaufen wollte. Dieser Verkauf wurde unvermittelt aus dem Rathaus der Stadt untersagt. Begründung: Der vereinbarte Kaufpreis ist zu hoch! Wozu ich weder meinen Augen noch meinem geistigen Wahrnehmungsvermögen trauen wollte, denn seit wann gibt es eine staatliche Festsetzung von Preisgrenzen beim Verkauf von privaten Immobilien in Deutschland?

Die Verwaltung vom Schilda des Nordens argumentiert, dass das Hotel in einem städtischen Sanierungsgebiet liegt, weshalb die Stadt ein gesetzliches Vorkaufsrecht bzw. ein Mitspracherecht beim Kaufpreis habe. Und nach Ansicht des damaligen städtischen Bauamtsleiters Peter Kania überstieg der ausgehandelte Kaufpreis den zulässigen, was meint den von der Stadt als angemessen eingestuften Wert für dieses Areal inkl. Gebäude samt vollständigem Inhalt. Also platzte der Deal wie eine Seifenblase und hinterlässt seither Fragen bei vielen Bürgern im Schilda des Nordens inklusive beim Blogger von der Szene Ahrensburg. Weiterlesen →

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. Oktober 2026