Block-Prozess im Hamburger Abendblatt: Eine Überschrift, die eine Unverschämtheit ist

Wenn Sie den Block-Prozess in Hamburg verfolgen, dann haben Sie sich zum Geschehen vielleicht schon eine persönliche Meinung gebildet. Meine Meinung: Ich kann die Mutter Christina Block nicht zuletzt auch aus meiner eigenen Erfahrung voll verstehen und bin der Meinung: Auf die Anklagebank gehört ihr Ex-Mann Stephan Hensel, der in meinen Augen einen fiesen Charakter hat und ein ganz mieses Spiel betreibt.

Beim Hamburger Abendblatt ist man offensichtlich anderer Meinung. Und als ich die Headline von heute zum Prozesstag von gestern gelesen hatte, da kam Wut in mir hoch. Das ist üble Manipulation und  eine quasi Vorverurteilung der Angeklagtem durch die Redaktion, wozu ich meine Meinung wohl nicht erläutern muss – siehe die Abbildung links!

Wenn Sie meine Meinung weiter hören wollen: Christina Block hat bei der Wahl ihres Verteidigers nicht ins Schwarze getroffen, mal abgesehen von der Farbe des Bartes des Advokats. Der Mann macht auf mich nicht den besten Eindruck, sondern dieser Rechtsanwalt wirkt auf mich wie ein Showman in eigener Sache. Aber ich kann mich ja täuschen, denn ich verfolge den Prozess nicht bis in alle Einzelheiten. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. August 2026

Eine undurchsichtige Spendenaktion der BürgerStiftung Region Ahrensburg: Wo bleiben die Spendengelder der Bürger?

Bin ich eigentlich der einzige Mensch in der Stadt Ahrensburg, dem es auffällt, dass die BürgerStiftung Region Ahrensburg undurchsichtig agiert? Da ist zum Beispiel das Thema: „Schulausstattung für Kinder und Jugendliche Ihre Geldspende hilft!“ Hierzu sehen wir die Geschäftsführerin der Stiftung abgebildet mit einem Schulranzen vor ihrem Ranzen; und das passiert bereits seit Dezember 2025 – siehe die Abbildung vom Werbeportal der Firma Stifter-Service Ahrensburg GmbH & Co. KG!

Das neue Schuljahr hat schon längst begonnen und auch die ABC-Schützen sitzen bereits seit Tagen auf der Schulbank bzw. auf den Stühlen im Klassenzimmer. Aber nirgendwo habe ich eine Meldung gelesen, wieviel gesammeltes Spendengeld die BürgerStiftung an wen weitergegeben hat. Denn ich denke, wer öffentlich Spendengelder sammelt, der ist auch dazu verpflichtet, öffentlich darüber Auskunft zu erteilen, was mit dem gesammelten Geld passiert ist.

Die fehlende Information könnte natürlich daran liegen, dass auf dem Spendenkonto bei der Haspa null Euro eingegangen sind, weil die Menschen lieber direkt an den Kinderschutzbund und/oder die Schulvereine spenden. Aber es könnte auch sein, dass Spendengelder von der BürgerStiftung garnicht weitergegeben werden, sondern dass sie seit Wochen und Monaten nutzlos auf dem Haspa-Konto lagern wie die Kunstwerke der Stadt im Keller des Rathauses. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. August 2026

Hagener Allee: Dinner in der Lunchtime und frei nach Roy Black

Ich habe eine Idee. Und zwar für das Ahrensburger Weinfest im kommenden Jahr. Wie wäre es, wenn das Stadtforum die Tische und Bänke in der City aufstellt und die Besucher auffordert, dass diese ihre Weine oder sonstigen Getränke selber mitbringen und dazu auch Speisen, die sie verzehren möchten, wie z. B. Flammkuchen oder Quiche. Und alle Besucher müssen in weißer Kleidung erscheinen, sodass Stadtverordnete, die keine weiße Weste haben, fernbleiben sollen genauso wie der Boegemeister.

Voranstehendes ist natürlich Quatsch mit Soße. Aber mir kam der Gedanke, als ich die Einladung zum „White Dinner“ in der Hagener Allee gelesen hatte. Dort sollen die Besucher ganz in Weiß erscheinen und ihre Speisen und Getränke selber mitbringen, also sehr stilvoll in Tupperdosen und Flaschen oder Thermoskannen. Und das „Weiße Dinner“ soll ab 14:00 Uhr passieren, folglich Dinner zur Lunchtime.

Nein, ich habe nichts gegen Veranstaltungen in der City, sondern im Gegenteil: Alles was die Straßen hier belebt ist gut. Aber mein Konzept wäre ein anderes:

In der Hagener Allee gibt es das RamRob. Und es gibt das 7Fuji Sushi & Ramen. Und es gibt das Ahoi. Und es gibt die Goldene Biene. Und es gibt Noris Eisbar. Warum also kann es kein White Dinner geben, bei dem diese fünf gastlichen Stätten ihre Speisen und Getränke fürs „Weißen Dinner“ mit einem speziellen Angebot zum Abholen anbieten?! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. August 2026

Doc Eckstein will Bürger, die Interesse am Thema „Immobilien und Steuern“ haben, persönlich und mit Namen und Adressen kennenlernen und fotografieren

Ein neues Grinsegesicht präsentiert sich neben Dauergrinser Eckstein vor der peinlichen Reklamewand der BürgerStiftung Region Ahrensburg – siehe die Abbildung vom Werbeportal der Firma StifterService Ahrensburg GmbH & Co. KG! Der Neue ist der Hamburger Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Hubertus S. aus Volksdorf, der darüber referieren wird, welche „Gestaltungsmöglichkeiten“ es in Sachen Immobilien und Steuern gibt und wie man diese Möglichkeiten nutzen kann. Unterstützt wird die Veranstaltung durch Verwaltungsleiter Eckart Boege, der nichts dagegen hat, dass der Vortrag ausgerechnet in der altehrwürdigen Stormarnschule stattfinden soll.

Ich warne alle Bürger davor, diese Veranstaltung bedenkenlos zu besuchen. Denn Sie können nicht einfach so in die Stormarnschule kommen, sondern Sie müssen sich zuvor mit Namen und Adresse bei der BürgerStiftung Region Ahrensburg anmelden. Und erst, wenn Ihre Anmeldung auch ausdrücklich bestätigt wird, dürfen Sie teilnehmen und den beiden Protagonisten unter die Augen treten. Denn Dr. Eckstein möchte Sie, der Sie an Immobilien und Steuern interessiert sind, ganz persönlich kennenlernen und erfahren, wie Sie heißen und wo Sie wohnen.

Mehr noch: „Mit der Anmeldung verbunden ist die Zustimmung der Teilnehmenden, dass die BürgerStiftung in der Veranstaltung Fotos erstellt, die veröffentlicht werden.“ Ist das nicht genauso irre wie witzig, also irrwitzig?! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. August 2026

Parkhaus am Stormarnplatz und ein „Team für Ahrensburg“, das der eigenen Beschreibung spottet

Immer wenn ich denke, dass es von der WAB dümmer nicht mehr kommen kann, dann werde ich unverzüglich eines Besseren bzw. Schlechteren belehrt. Dazu vorab: Wenn der gemeine Bürger die WAB nicht kennt und auf deren Website geht, um dort nachzuschauen, wer in der Fraktion der Stadtverordneten sitzt, dann findet der Suchende eine Seite des Vereins mit der vielsagenden Auskunft: „Unser Team für Ahrensburg“. Und dieses Team besteht aus  Peter Egan, Dr. Detlef Steuer und Karen Schmick (Stand von heute) – siehe die Abbildung links!

Heute berichtet das Stormarner Tageblatt unter der Überschrift: „Millionen-Projekt in Ahrensburg: Warum Kritiker ein neues Parkhaus auf dem Stormarnplatz ablehnen“. Und welche Kritiker werden in dem Bericht namentlich genannt und zitiert von Reporter Marcel von Fehrn? Richtig: Dr. Detlef Steuer (ADFC) von der WAB. Und Dr. Wulf Köpke von der WAB (Spott: „Wir Ahrensburg-Bestatter“). Und wie wir es von der WAB gewohnt sind, nehmen beide Stadtverordnete nicht die Wangen voll, sondern ihre Backen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. August 2026

Fachdienst IV.SE im „Branchenverzeichnis“ der Stadt Ahrensburg: Rund 100.000 € p.a. fürs Anspitzen von Bleistiften…?

Im Rathaus der Stadt Ahrensburg sitzt eine Beamtin, die mal als Direktorin vom Bauamt eingestellt worden war, dann aber beim damaligen Bürgermeister Michael Sarach in Ungnade gefallen ist und danach auf anderen Arbeitsplätzen in der Verwaltung tätig gewesen ist wie z. B. für Stadtmarketing, von dem heute nicht mehr die Rede ist. Diese „Mitarbeiterin“ kostet die Stadt nach meiner Schätzung rund 100.000 Euro im Jahr, was sich in zehn Jahren zu einer Million Euro summiert hat.

Wenn Sie mal einen Seitenblick auf die Abbildung links werfen, dann lesen Sie dort, für was ist die besagte Beamtin im Rathaus tätig ist: „Fachdienst IV.SE Projekt Planung badlantic / Integriertes Stadtentwicklungskonzept“. Und das ist, so meine ich, der Fragen würdig, also fragwürdig.

Mal ganz davon abgesehen, dass der Name Badlantic schon lange nicht mehr kleingeschrieben, so stellt sich mir die Frage: Was plant die Fachdienstlerin dort bereits sein einer Ewigkeit und Tag für Tag, zumal das Badlantic zuletzt in der Planung der Stadtwerke gewesen ist? Vielleicht die Temperatur des Badewassers und den Chlorgehalt? Und dann das „Integrierte Stadtentwicklungskonzept“ 🙂 🙂 🙂 – weiß jemand, was dort tagtäglich konzeptionell entwickelt wird…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. August 2026

Worte zum Sonntag: Ein Pharisäer mit grünem Parteibuch, die Linden im Waldemar-Bonsels-Weg und wenn gefällte Bäume reden könnten

An diesem Wochenende hat sich Stefan Gertz von den Grünen zu Wort gemeldet im MARKT, dem Anzeigenblatt, wo Politiker und Parteien ihre Propaganda gratis schalten dürfen. Hier scheibt der Stadtverordnete Gertz: „Die Klimakrise ist vor unserer Haustür angekommen“. Und der Grüne erklärt: 

„Ganz aktuell haben wir eine Diskussion über das einseitige Abholzen von über 30 Straßenbäumen im Waldemar-Bonsels-Weg für eine Straßenerneuerung. Damit würde Ahrensburg eine Allee verlieren, die Straße die Hälfte ihrer Bäume und das deshalb, damit der Fahrzeugverkehr weiter unbeschadet durch Ahrensburg fließen kann.“

Was für ein Unfug! Der Fahrzeugverkehr – und allem voran die Busse im ÖPNV – werden im Waldemar-Bonsels-Weg massiv behindert, weil die Anwohner ihre Autos nicht auf ihren Grundstücken parken, sondern auf der Straße. Und wenn die Stadt meinen Rat folgen und den Anwohnern einen kleinen Streifen ihrer Vorgärten abkaufen würde, damit der Gehweg vernünftig verbreitert werden kann, dann müsste nicht ein einziger Baum gefällt werden. Wo also ist das Problem?! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. August 2026

Hamburger Abendblatt: Wer nicht lesen kann, soll hören!

Dass mir als Abendblatt-Abonnent sowohl das Sehen als auch das Hören vergangen ist, das liegt daran, dass die Zeitung ihren Stormarn-Teil sang- und klanglos eingestellt hat. Und als ich ins Impressum schauen wollte, um zu gucken, was aus dem ehemaligen Stormarn-Redaktionsleiter Alexander Sulanke geworden ist, da musste ich feststellen: Das Impressum vom Hamburger Abendblatt, welches ein Pflichtabdruck ist, das ist in einer Schriftgröße abgesetzt, die so klein ist, dass das Lesen nur noch unter einem Mikroskop möglich ist – siehe die Abbildung links!

Und was das Hören des Lesers betrifft: Vom Hamburger Abendblatt-Team bekam ich mit Grüßen, die von Herzen kommen, eine E-Mail mit der Überschrift: „Ihr Plus an Hörkomfort“, und zwar „exklusiv für Abonnenten!“. Dazu wird mir als Abonnent erklärt, dass ich „mehr Lebensqualität mit modernster Hörtechnik zum 0-€-Tarif“ bekomme, denn: „Alle Abonnentinnen und Abonnenten erhalten das Unitron-Ativo-RIC-Hörsystem für O € Zuzahlung (statt 300 € Eigenanteil) in den Fachgeschäften von Hörlotse-Hörgeräte.“

Ich habe mich am Hinterkopf gekratzt und gefragt: „0 € Zuzahlung„? Zuzahlung zu was? Vielleicht zum Abopreis? Aber bei diesem Preis habe ich ja rund 800 Euro Eigenanteil im Jahr und keine 300 € wie angezeigt. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. August 2026

Warum die Sitzungsgelder für Grüne und WAB eine Verschwendung von Steuergeld sind

Wie zu erwarten war, ist der Antrag von CDU, FDP und SPD im Bau- und Planungsausschuss mehrheitlich befürwortet worden, was bedeutet: Das Parkhaus am Stormarnplatz wird gebaut. Und aus dem Bericht im Abendblatt von heute habe ich eine Passage herausgehoben, die wieder einmal zeigt, wie verlogen Grüne und speziell die WAB sind.

„Verschwendung von Steuergeld“? Wir erinnern uns: Vor einem Jahrzehnt, als es noch mehr öffentliche Parkpätze in der Ahrensburger Innenstadt gegeben hat, das wollte die WAB eine städtische Tiefgrage unter dem Stormarnplatz bauen lassen. Und auf dem Betondach dieser Tiefgarage sollte ein urbaner Stadtpark errichtet werden mit einer Skatinganlage. Diese Tiefgarage, der ich den Namen Utopia gegeben hatte, sollte bis zu 16 Millionen Euro kosten, weshalb das utopische Projekt dann zu den Akten gelegt worden war.

Und nun ist das Parkhaus, das mit 3 bis 3 ½ Millionen Euro veranschlagt wird, eine „Verschwendung von Steuergeld“. In meinen Augen ist das Verschleudern der städtischen Parkplätze Lindenhof und Alte Reitbahn an auswärtige Investoren ein Betrug an Ahrensburger Bürgern. Und dafür gestimmt haben Grüne und WAB. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 21. August 2026

Warum ist die insolvente Ahrensburger Vivanco GmbH plötzlich ein Hamburger Unternehmen?

Die BILD-Zeitung berichtet, dass ein „Elektro-Riese nach mehr als 100 Jahren vor dem Aus“ steht. Und das ist die Vivanco GmbH in Ahrensburg. Was Marvin Mertens vom Hamburger Abendblatt nicht so sieht, nämlich dass es ein Ahrensburger Unternehmen ist. Der Schreiber hat formuliert: „Hamburger Traditionsunternehmen insolvent – nach mehr als 100 Jahren“. Und wieso ist Vivanco ein Hamburger Unternehmen? Der Reporter erklärt: Es wurde in Hamburg gegründet. Und demzufolge wäre auch Hela ein Hamburger Unternehmen genauso wie Edding, denn beide wurden in Hamburg gegründet.

Nach dem Abgang der Großdruckerei Prinovis (Bertelsmann-Konzern) und der Offsetdruckerei Axel Springer im Jahr 2024 ist Vivanco der dritte große Gewerbesteuerzahler, der in Ahrensburg ausfällt. Und dann ist da noch Waygate Technologies, ein High-Tech-Unternehmen für Röntgensysteme, das in Ahrensburg schließen will und eine schrittweise Verlagerung des Standortes (u. a. nach Wunstorf) bis zum Jahr 2027 plant.

Dass diese vier Unternehmen vier Löcher im Ahrensburger Haushalt reißen, hat unser tüchtiger Bürgermeister natürlich im Auge gehabt im Rahmen seiner Planung für den 115-Millionen-Euro-Neubau der Schule Am Heimgarten. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. August 2026